Angefangen habe ich im "Anna Blume" im Prenzlauer Berg. Ich dachte zunächst, wir Zürcher könnten uns da heimisch fühlen, da der Name des Cafés einer Protagonistin aus einem Dada-Gedicht Kurt Schwitters entlehnt ist. Für die Cabaret-Voltaire-Besucher unter uns ist das ja kalter Kaffee. Das reichhaltige Frühstück für zwei zum Preis von einem, würde man es in Zürich konsumieren, war kaum zu schaffen. Auch die Atmosphäre war super; da man "Anna Blume" aber in vielen Reiseführern findet, waren neben den Berlinern auch vieleTouristen anzutreffen.
Ich werde Euch, sobald ich zuhause bin, eine Karte mit meinen Berliner Highlights hochladen. Das war's für heute, meine Lieben!
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